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Wasser: Spargel unterstützt Entgiftung

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Wasserwunder Spargel

Wasserwunder Spargel

Spargel ist ein Wasserspeicher. Das Gemüse setzt sich nämlich aus 93% Wasser, ca. 2% Proteinen, 4% Kohlenhydrate und nur 0,2% Fett zusammen. Das ist (fast) Wasser pur. Mit nur 150 Kalorien pro Kilogramm ist der Spargel ein absolutes Leichtgewicht. Darüber hinaus trumpft der Spargel mit vielen Mineralstoffe wie z.B. Kalium auf. So sorgen 190 bis 280 mg dieses Stoffes für eine Blutdrucksenkende Wirkung und bringt die Nervenreizleitungen zum Funktionieren. Zudem enthält Spargel Kalzium in Mengen von 20-22 mg pro 100 g des Edelgemüses. Dies Mineralien sind im Gegensatz zu Mineralwasser bioverfügbar und können vom Körper gut aufgenommen werden. Zusätzlich wird der Energiehaushalt durch den enthaltenen Phosphor geregelt. Normal sind dabei 35 – 60 mg pro 100 g des weißen Goldes. Und die Nieren werden aktiv, weil auch Stickstoff in hohen Mengen vorhanden ist. Es sind 250 bis 350 mg pro 100 g Spargel, die die Harntreibende Wirkung zu vollen Entfaltung bringen.

Spargelanbau einfach erklärt:

Gift- und Schlackestoffe werden durch Spargel und sauberen Wasser herausgespült!

Spargel eignet sich vor allem bei Personen, die unter Übergewicht leiden. Es wird auch oft die Wassersucht angeführt, die ich aber aus eigener Erfahrung eher ausschließe. Dies wird behauptet, weil der Spargel eine stark entwässernden Wirkung auf Menschen hat. Mit der Entwässerung werden große Mengen von Stoffwechselendprodukte wie Gift- und Schlackenstoffe aus dem Körper ausgeschieden.

Es wird Wassersucht unterstellt, weil Wassermangel der Regelfall ist. Wer aber normal und das richtige Wasser trinkt hat das folgende Problem nicht.  Im negativen Fall wird die große Menge an Purinen in Spargel durch den Körper zu Harnsäure umgewandelt werden. Diese ist zunächst noch nicht schlecht, da die Harnsäure in der Regel über die Niere ausgeschieden wird. Baut sich aber ein Überschuss an Harnsäure auf, könnten Harnsäurekristalle im Körper entstehen, die am Ende zu Schmerzen und Gicht führen. Es ist bekannt, dass Wasser der Schmierstoff der Gelenke ist. Es ist daher sicher zu stellen, dass der Körper nicht dehydriert ist. Eine Wassersucht ist aber nicht notwendig. Im Gegenteil. Eine normale Versorgung des Körpers mit reinem Wasser unter 130 µS Mikrosiemens unterstützt den Entschlackungsprozess und verhindert die übermäßige Harnsäurebildung. Wassersucht muss unterstellt, werden, weil wir in der Regel kein ungesättigtes Wasser mehr trinken (Grenzwert in Deutschland liegt bei 2.790 Mikrosiemens). Daher ist das Problem nicht dem Spargel und darin enthalten Stoffen anzulasten, sondern dem immer weniger bis gar nicht mehr verfügbaren guten Trinkwasser. Ob Ihr Trinkwasser einen Mikrosiemenswert unterhalb von 130 aufweist lässt sich durch einen kostenlosen Test herausfinden. Wassertests können Sie bei Verbrauchervereinen wie z.B. die Wassertankstelle machen lassen.

Im übrigen kann Spargel Herzpatienten nutzen. Denn auf Grund geringer Pumpleistung des Herzens, lagert sich Wasser ein. Durch den Verzerr von Spargel sollen diese Wasserdepots aufgelöst oder verringert werden. Was wiederum eine Entlastung von Herz und Kreislauf führt.

Schwefel erzeugt den Geruch beim Wasserlassen

Es ist übrigens ein Irrglaube, dass der strenge Uringeruch eine folge der Entschlackung und Entgiftung ist. Verantwortlich dafür ist ein Enzym, dass die in der Asparagussäure eingeschlossenen schwefelhaltigen Verbindungen herauslöst und in der Folge den unangenehmen Geruch erzeugt.

Übrigens ist Spargel ein Allrounder. So ist der Wildspargel eine beliebtes Gemüse bei Survival-Spezialisten. Er ist für seine gesunde Wirkung bekannt und ist eben ein Speicher für Wasser. Hier ein kleiner Bericht über den wilden Spargel:

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